Zimmervermietung Brauer - Burgdorf / Hannover Privatzimmer, Gästezimmer
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Mietpreller, Mietnomaden, Mietbetrug


MieterInnen, die uns in den vergangenen Jahren mit zum Teil erheblichen Mietschulden verlassen haben, auf wiederholte Anfragen nicht reagieren und zum Teil rechtlich noch schwerere Vergehen anhängig haben/oder hatten - sodass die Staatsanwaltschaft bei Mietbetrug nicht auch noch ermitteln wollte (Details folgen).

Alle Mieter waren vorher über die Mietkosten informiert und akzeptierten die Preise.
  • Herr Vedat Cinar* aus Burgdorf & Freundin Lisa
  • Herr Darius Zielinski** über die Work-Intime GmbH
  • Herr Marcus Wondzinski*** aus Immensen / jetzt Burgdorf
* Vedat Cinar zog mit seiner Freundin bei uns ein und vertröstete uns immer wieder mit der Zahlung der Miete. Unerlaubter Weise zug er mit seiner Freundin auch einfach in ein anderes freies Zimmer um. Selbst im Beisein der zur Hilfe gerufenen Polizei 'versicherte' er uns, dass wir bald die Miete erhalten würden. Dieses ist bis heute nicht geschehen.
Eine Strafanzeige wurde von der Staatsanwaltschaft Hildesheim abgelehnt, da dieses Vergehen 'gegenüber anderen anhängigen Verfahren' zu ihm sehr gering sei.

** Darius Zielinski zog bei uns auf Vermittlung einer Zeitarbeitsfirma ein. Er vertröstete uns immer wieder, dass seine Firma ihm noch nicht das Geld für die Miete überwiesen hätte. Seine Firma bestätige sogar anwaltlich, dass dieses längst geschehen sei. Die Miete wurde bis heute nicht bezahlt.

*** Marcus Wondzinski zog im Mai 2022 bei uns ein. Er zahlte direkt 120,- €, lieh sich davon in den folgenden Wochen aber direkt wieder einzelne Beträge zur Summe von 175,- €.

14 Tage nach seinem Einzug hatte er plötzlich eine Katze in seinem Zimmer, für die er in seiner Not, entgegen unserer Hausordnung, auch um Unterkunft bat.

Er stellte sich insgesamt sehr bedürftig dar und zeigte uns immer wieder Mails von seiner Anwältin, die ihm bei der rechtlichen Abwicklung des Verkaufs seines Elternhauses behilflich sei. "Dann (in wenigen Wochen, immer wieder) bekäme er sehr viel Geld und würde uns die gesamte Miete, aufgerundet auf die nächsten Tausend + zusätzlich noch einmal 1.000,- € dafür bezahlen, dass er so lange ohne Bezahlung mit seiner Katze bei uns wohnen konnte.

Im Juni bezahlte Marcus Wondzinski auf Drängen 1.000,- €, lieh sich davon 10 Tage später aber direkt wieder 250,- €, die er dringend für seine neue Wohnung benötigte.

Obwohl er angeblich kein Geld hätte, fanden wir in seinem Nachlass zB einen Lebensmittel-Kassenbon über rund 150,- €, mehrere Vodkaflaschen und Bierflaschen, in denen Kippen, oder Joints in Wasser schwammen (im Haus ist Rauchverbot!). Die Hauswand über seinem Zimmer und dem seines MietNachbarn ist seitdem stark verrußt.
 
"Netterweise" hat Marcus Wondzinski uns einige Säcke mit Kleidung (und Restmüll) dagelassen. Diese könnten wir noch verkaufen. Vielen Dank, Herr Wondzinski! Die Kleidung ist stark verschwitzt, zum Teil zerrissen, die Arbeitsschuhe unerträglich und stark verschmutzte, getragene Socken und Unterhosen benötigen wir auch nicht.

Sie hätten Ihre Sachen vor Ihrem Verschwinden aber noch einmal durchsehen sollen, denn vielleicht vermissen Sie ein paar Schreiben, oder eine Bankkarte.

Nebenbei, Marcus Wondzinski hat angeblich nur ein (Kreditkarten)Bankkonto - von dem er monatlich 7.000,- € abheben könne.

Marcus Wondzinskis reine Mietschulden betragen 3.125,-  €. 5.000,- € wollte er uns zahlen, da er ja bald sehr viel Geld aus dem Elternhausverkauf bekäme.